Goldfisch schwimmt, Frau Luna fliegt

Es läuft soweit ganz gut — Stefanie, Sina und ich jonglieren mit unseren zahlreichen simultanen Projekten, aber noch halten wir den Kopf über dem Wasser und sind noch nicht komplett Land unter. Kein Grund also, das Tempo zu reduzieren!

  • Stefanie bastelt gerade an einer Sponsorenmappe, mit der wir versuchen wollen, Werbekunden aus der Metropolregion für den „Goldfisch“ zu gewinnen. Das wäre zwar nicht unerlässlich für unser Budget, aber mit dem einen oder anderen zusätzlichen Hunderter in der Hinterhand lässt sich natürlich entspannter planen.
  • Die ersten Bewerbungen fürs Casting für „Frau Luna“ am 18.1. trudeln ein. Sehr schön, aber wir haben tatsächlich noch Slots offen. Falls ihr also Lust habt, auf der Bühne zu stehen, zu sprechen, zu trällern und eine kesse Sohle aufs Parkett zu legen, meldet euch idealerweise vor dem 10.1.! (Danach geht’s auch noch irgendwie, aber es macht uns das Leben etwas schwerer.
  • Nicole hat sich bereit erklärt, den undankbaren und nervigen Job zu machen, das Web für „Frau Luna“ nach Fördergeldern zu durchstreifen. Das nimmt mir eine große Last von den Schultern.

Im Übrigen ist der „Seelenhändler“ des MNN abgespielt, es war wieder eine anstrengende, aber auch lehrreiche und fröhliche Zeit. Ich bereue es gar nicht, mich wieder als Schlagetot Niklar auf die Bühne gestellt zu haben und bin dankbar dafür, so viele neue interessante Charaktere kennengelernt und alte wieder gesehen zu haben.

P.S. — Mit Little More Sonic geht’s natürlich auch weiter…!

Ein Heim für den „Goldfisch“

Der Cantus-Theaterverlag unter der freundlichen aber bestimmten Führung von Ines Erhard hat ja schon 2010 eines meiner Stücke, „Tod und Vererben“ in sein Programm aufgenommen. Da dachte ich mir, wenn der „Goldfisch“ fertig ist und zur Aufführung kommen soll, warum frage ich nicht wieder bei Cantus nach, ob noch ein Plätzchen auf der Website frei ist?

Gesagt, getan, und nach einer (für professionelle Verlage erstaunlich kurzen) Zeit für die Prüfung des Manuskripts kam heute mit der Mail der unterschriftsreife Verlagsvertrag.

Darauf nen alten Beatles-Song: Paperback Writer.

Castingaufruf für den „Einsamen Goldfisch“

gf transparentIch hab’s ja schon erwähnt, zusammen mit Sina und einer Gruppe von Freunden, mit denen wir uns unter dem Namen „Lights Down Low“ zusammengefunden haben, wollen wir nächstes Jahr eines meiner Bücher, den „Fall des einsamen Goldfischs“ in Nürnberg/Fürth auf die Bühne bringen.

Wollt ihr ein Teil davon sein und in dem verwickelten Krimi mitspielen — als die scharfsinnige Frau Nimoy, als Charmeur und Womanizer Quentin von Cramm oder als der zwielichtige Privatier Binswanger? Dann meldet euch für unser Casting an:

Alle Informationen zum Casting

Sowas organisiert sich ja nicht von selbst

Okay, es laufen derzeit drei Projekte nebeneinander: Als Erstes wollen wir Ende Oktober mit unserem Live-Hörspiel „Blowout“ auftreten, im nächsten Frühjahr soll mit „Der einsame Goldfisch“ eine Krimikomödie von mir auf die Bühne kommen, im Sommer dann mit „Frau Luna hat Besuch“ meine erste Musikrevue für Plan „B“*) bzw. das Musicalnetzwerk Nürnberg.

Obwohl ich mir für alle drei Projekte die Arbeit mit der besten Sina der Welt und meiner guten langjährigen Freundin Stefanie teile, ist der Aufwand doch enorm — umso mehr, wenn man bedenkt, dass die Auftritt außer dem Live-Hörspiel in der Kofferfabrik noch ein Dreivierteljahr in der Zukunft liegen.

Es fliegen die Mails und Nachrichten in den Chats hin und her, und Ortsbesichtigungen wollen durchgeführt, Absprachen gemacht und nicht zuletzt ab und an auch ein wenig Kreativität geschaffen werden: Gestern hatte ich eine längere Sitzung, um die Geräuscheffekte für „Blowout“ vorzubereiten (während ich das tippe, lädt mein kleiner tapferer Linux-Rechner ein Gigabyte auf ein Google-Drive hoch), heute stehe ich in Verhandlungen mit einer Band für „Frau Luna“ und bereite eine kleine Präsentation von Little More Sonic für die kommende Time Lash vor, und der morgige Tag… Der morgige Tag mag für sich selber sorgen! 😉


*) Es ist dort noch nicht viel zu sehen…