Soviel zu Projekt B…

Offensichtlich ist mein Schreibtalent mäßig, mein Gespür für Schwächen dafür umso besser. Meine Selbstzweifel am Skript für „Projekt B“ waren wohl berechtigt, nachdem ich heute das Skript mit einer Ablehnung des Produzenten zurückbekommen habe.

Leider war die Ablehnung durchaus wohlbegründet (und nicht so fern von meiner eigenen Einschätzung) und wohlwollend verfasst, allerdings auch deutlich genug, dass nach Meinung meines Produzenten nicht viel zu retten ist. Falls also jemand von euch auf der Suche nach einem Einpersonenstück ist…

(Der Frust, den du dir bei diesem Metier einhandelst, den auszudrücken, dafür reicht ein einzelnes Tourette-Syndrom gar nicht…)

Der Würfel ist gefallen

Nachdem ich in den letzten Tagen nochmal über den Text drübergegangen bin und fast ein Viertel davon rausgeschmissen habe, ging das Manuskript gestern an meinen Produzenten in spe raus. Drückt mir die Daumen, dass die Version Anklang findet — zumal jetzt, wo sie mir inzwischen wesentlich besser gefällt, als noch vor ein paar Tagen.

Positiv ist auf jeden Fall, dass wir vermutlich schon ein Team zusammen haben, das die Geschichte auf die Bühne bringen würde!

Zweiter Streich

Die Wogen zu den „100 Jahren Musical…“ glätten sich langsam, wir haben unsere Besetzung wieder zusammen, da geht es für mich schon in die nächste Runde.

Ich habe eine weitere Einladung erhalten, wobei ich allerdings darum gebeten wurde, das Thema noch nicht allzusehr an die große Glocke zu hängen. Da ist der Grund, warum ich hier ein wenig um die Details herumeiere, auch wenn ich das Gefühl habe, dass man mein Blog mit seinen Zugriffszahlen nur mit viel Phantasie als „große Glocke“ bezeichnen könnte.

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