Nur eine Woche noch!

Dann präsentieren Lights Down Low ein neues Hörspiel aus der Feder von Verena Maser: Der Kuss der Muse ist eine lupenreine Space-Opera um eine Schmugglerin im Weltraum, einen von Warlords beherrschten Planeten, einen Inspekteur der Raumfluginspektion (3. Klasse) und… einige andere unvorhergesehene Wendungen.

Das Besondere an unserer Aufführung ist, dass das Hörspiel im Planetarium Nürnberg vorgestellt wird, und zwar untermalt mit an die Kuppel projizierten Illustrationen von Thomas Kugelmeier — ein ganz neuartiges Multimedia-Projekt, das wir da vorhaben.

Kommt vorbei am Freitag 17.7. im Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg. Vorstellungen finden um 19:30 (Tickets) und 21:30 (Tickets) statt.

Kommt alle und plauscht mit Team und Cast zwischen den Vorstellungen!

In den unendlichen Weiten des Weltalls…

IMG_20200529_183519… driftet unser tapferer kleiner Astronaut (bzw. die tapfere kleine Kosmonautin) auf dem Weg zu seinem (oder ihrem) Rendezvous mit Frau Luna. Er oder sie ist allerdings mehr als nur ein Raumfahrer, denn da jede coole Truppe ein Maskottchen braucht, haben wir beschlossen, dass auch Plan B eines bekommen soll, und unseren tapferen Astronauten dazu auserkoren!

Was unserem Astronauten allerdings noch fehlt, ist ein Name. Hier seid ihr nun aufgerufen: Sina hat auf Facebook eine Umfrage erstellt, in der ihr in den nächsten Tagen im KO-Verfahren den Namen für unser Maskottchen bestimmen könnt.

Macht also schnell euere Kreuzchen im interplanetaren Raum, denn es gibt natürlich auch was zu gewinnen: Nämlich zwei Karten für die Premiere von „Frau Luna hat Besuch“ — wann auch immer die stattfinden wird, aber ihr seid dabei!

Es gibt ein Leben nach Corona! Und es ist bunt und laut!

So wie es aussieht ist das Gröbste von Corona überstanden, wir haben die Krankheit einigermaßen im Griff, und langsam kann auch das öffentliche Leben wieder starten.

Entsprechend beginnen auch die Kunstprojekte, an denen ich beteiligt bin, wieder zu erwachen. Dazu zählen die Komödie „Der Fall des einsamen Goldfischs“ und die Musikrevue „Frau Luna hat Besuch“ (auch wenn es zu früh ist, dort schon über neue Termine zu reden), aber eben auch meine geliebten Hörspiele. An Halloween werden wir dort vermutlich drei Stücke zur Live-Aufführung bringen, den Anfang macht allerdings eine Produktion, die nicht aus meiner Feder stammt: Im Planetarium Nürnberg hören wir am Freitag, 17.7., „Der Kuss der Muse„, geschrieben von Verena Maser und mit mir in einer kleinen Rolle. Den besonderen Kick bekommt das Hörspiel durch 3D-Grafiken von Thomas Kugelmaier, die wir an die Kuppel des Planetariums projizieren werden — Sichert euch schnell die Karten, wegen der Kontaktbeschränkungen gibt’s nur ein reduziertes Platzangebot:

Hier steht alles dazu!

Startverzögerung

Seit gestern abend ist es offiziell: „Frau Luna“ wird nicht zum geplanten Termin Anfang August starten.

Die letzten Ansagen der Bayerischen Staatsregierung und der Bundesregierung im Zusammenhang mit Corona haben dazu geführt, dass wir jetzt endgültig die Notbremse gezogen und das Projekt auf „Pause“ gestellt haben. Es wäre schlicht unfair unserem Team und der Cast gegenüber gewesen, weiter auf den August-Termin hinzuarbeiten, ohne dass klar gewesen wäre, zu welchen Bedingungen und wo wir in den nächsten drei Monaten hätten proben können, und ob die Aufführungen im August erlaubt werden würden. Und es wäre noch weniger fair gewesen, weiterzumachen indem wir die Regularien brechen und unsere „Besatzung“ einem Gesundheitsrisiko aussetzen würden. Nicht zuletzt wäre jetzt auch der späteste Termin gewesen, an dem wir uns um Werbung hätten kümmern müssen — verbunden mit Aufträgen für Plakate, Flyer und Anzeigen, die im Zweifelsfall richtig €€€ kosten, dessen Verlust wir uns schwer erlauben können.

So haben wir also die Reißleine gezogen, auch wenn’s schwerfällt, und auch wenn es schwerfallen wird, irgendwann im Herbst oder im Winter wieder Fahrt aufzunehmen, die wir jetzt aus dem Projekt nehmen mussten, die Cast wieder zusammenzusammeln, die sich bis dahin in die Winde verstreut haben mag, und das Feuer und den Enthusiasmus wieder zu entfachen, der uns im ersten Dreivierteljahr des Projekts so vorangetrieben hat.

Je nun.

Es hat keiner gesagt, dass es einfach werden würde.