Bin sehr begeistert, was die Truppe vom Theater-Theater aus „Tod und Vererben“ gemacht hat — Mehr morgen!
Es fährt ein Zug nach irgendwo.
Nach Rheda-Wiedenbrück, um genau zu sein, und die Prinzessin und ich sind Passagier.
Bin schon mal sehr gespannt, was mich erwartet.
Die Uhr tickt
Die Spannung steigt, und die Vorbereitungen (die hauptsächlich darin bestehen, ein frisches Hemd herauszusuchen), laufen.
In weniger als 24 Stunden geht’s los, in Rheda-Wiedenbrück. Cool bleiben, Junge, cool bleiben.
In aller Kürze
500 Worte sind weiß Gott nicht viel — das ist der Platz, der mir in der Vita freundlicherweise für die „Zita S.“ reserviert wurde. Mein Verleger Thomas und ich haben uns nun gedacht, dass es arg trocken wäre, da nur über die Hintergründe des Buches zu sprechen, und für einen sinnvollen Auszug aus dem Roman sind 500 Worte eigentlich auch zu kurz.
So haben wir uns dafür entschieden, eine Kurz-Kurzgeschichte um Iahel Nimoy zu schreiben und sie in den Vita-Magazinen zu veröffentlichen, um „Zita S.“ ein wenig zu bewerben.
Das Manuskriptchen ist abgeliefert, und ich bin gespannt, was daraus wird.
Über den eigenen Schatten singen
Im Allgemeinen bin ich ja durchaus mit einer guten Portion Selbstvertrauen bestückt, allerdings mit der Ausnahme, dass ich mich bislang nie für einen besonders begnadeten Sänger gehalten habe.
Eine von der Prinzessin fahrlässig dahingeworfene Bemerkung beim Besuch eines Musicals und die alte Pädagogenweisheit, dass man in regelmäßigen Abständen auch mal seine „Comfort Zone“ verlassen und was Neues ausprobieren sollte, hat nun dazu geführt, dass ich mich fürs Casting der nächsten Produktion der musicalCOM angemeldet habe.
Es werden noch Vorschläge angenommen, welche Stücke ich am besten vorbereiten sollte. Die Termine sind Mitte/Ende November.