Von Swimmingpools und anderem

Nachdem es tatsächlich eine Theatergruppe gibt, die Tod und Vererben aufführen will, stellte sich für mich zum ersten Mal die Frage, wieviel Geld denn für mich konkret dabei rausspringt. Nicht, dass mich die Gier gepackt hätte (und von dem Gedanken, vom Schreiben zu leben habe ich mich eh schon lange verabschiedet), aber es wäre ja nett zu wissen.

Also fragte ich kürzlich Ines Erhard, meine Chefin beim Cantus-Theaterverlag, ob die Tantiemen für die Bagger für meinen Swimmingpool reichen würden.

Worauf sie meinte: „Das nicht, aber für eine Schaufel.“

Die Katze im Sack…

… zu kaufen würde ich natürlich Freunden und Feinden nicht zumuten wollen, da Frau Nimoys erstes abendfüllendes Abenteuer nun erschienen ist.

Zum Glück war die Suche nach der entführten Zita nicht der erste Fall für Iahel Nimoy, sondern es gibt schon eine Handvoll Kurzgeschichten um sie (die ich benutzt habe, um ihren Charakter ein wenig auszuarbeiten, und für mich als „Fingerübungen“ im Erzählen solcher Kriminalfälle).

Eine dieser Geschichten ist „Der Fall des misslungenen Selbstmordes“, und unter diesem Link könnt ihr das PDF herunterladen und lesen — ganz kostenlos und ohne Verpflichtung — außer, mir euer Feedback zu geben, und mich weiterzuempfehlen, wenn’s euch gefallen hat!

When it rains…

… it pours, wie der Engländer sagt, aber das kann ja auch mal positiv sein:

Jetzt, wo „Der Fall Zita S.“ nur noch die letzte Kurve kriegen muss, meldet sich gleichzeitig das Theater-Theater aus Reckenberg-Ems wieder und gibt den Premierentermin für „Tod und Vererben“ durch: Am 8. November wird die Uraufführung der Geschichte um vier Erben, einen Notar und eine Tote Freifrau stattfinden!

Da muss ich wohl rechtzeitig das gute Hemd wieder aufbügeln…!