Der Vertrag ist da, bereit von mir unterschrieben zu werden.
Fehlt bloß noch das Angebot des Druckers…
Kronprinz des Kreuzreims, Apostel der Katastrophenapostrophe, Dalai Lama des lahmen Dramas
Der Vertrag ist da, bereit von mir unterschrieben zu werden.
Fehlt bloß noch das Angebot des Druckers…
Hier schon einmal der Coverentwurf von Johanna Lawrence:
Der Buchrücken fehlt noch (da die Seitenzahl noch nicht genau feststeht, können wir die Dicke des Buches und damit die Breite des Buchrückens noch nicht exakt festlegen), und ein paar kleinere Änderungen wie z.B. das Einfügen des Ladenpreises müssen noch vorgenommen werden. Aber ihr solltet so schon einmal einen Eindruck vom fertigen Buch bekommen.
Was im Deutschen so schnöde als „Klappentext“ bezeichnet wird, hört im angelsächsischen Sprachraum auf die viel knalligere Bezeichnung „Blurb“. Da Frau Nimoy mit ihrer Toilette noch nicht so weit ist, die Bühne der Weltöffentlichkeit (oder wenigstens der regionalen Buchläden…) zu betreten, hier schon mal der Klappentext, soweit gediehen:
Fürth, 1896: Die aufstrebende Industriestadt wird durch die Entführung der Fabrikantentochter Zita Späth aus ihren Alltagsgeschäften aufgeschreckt. Der mit der Familie befreundete Anwalt von Cramm schlägt vor, Iahel Nimoy, „Sonderkommissarin des Prinz-Regenten“ einzuschalten, und Zitas Vater stimmt widerwillig zu. So werden der Anwalt und die Kommissarin auf immer verwickelteren Bahnen durch Fürth, Nürnberg und Zirndorf geführt, ehe sie erfahren, welch dunkle Geheimnisse die „Stadt der tausend Schlote“ verbirgt.
Mit dem Roman um Frau Nimoy liefert Elmar Vogt sein Debüt der „Criminal=Historien“ ab. Die unkonventionelle Ermittlerin führt die Leser durch das Fürth der Jahrhundertwende und verquickt die Geschichte der Stadt mit einem grimmigen Kriminalrätsel.
Blurb.

In der Zwischenzeit weise ich gerne noch einmal auf das formidable Fürth-Wiki hin, eine kleine aber überaus lesenswerte Wikipedia für alteingesessene und neu „reingeschmeckte“ Fürther, in der sich wunderbar zwischen tagesaktuellem und historischem und bedeutsamen und Nichtigkeiten hin und her wechseln lässt.
Mir hat das Fürth-Wiki sehr bei der Recherche zu „Zita S.“ sehr geholfen, und auch ohne einen solchen konkreten Zweck kann man mit dem Wiki, einem Tablet auf dem Schoß und einem heißen Kakao sicher so manchen regnerischen Vorfrühlingsnachmittag herumbringen…