Zum 50. eine kleine Mitmachaktion

Liebe Leute,

Dies hier ist der 50. Post im Iahel-Nimoy-Blog, und zumindest für mich persönlich ist das Buch eine Erfolgsstory — und damit will ich auch weitermachen!

Wenn nichts dazwischenkommt, dann wird es also auf absehbare Zeit einen zweiten Roman um Iahel geben, und ich bin gerade darüber, erste mentale Skizzen zu machen: Um was soll’s gehen, welche Rätsel wird es geben, (wer muss den Löffel abgeben) und welche Charaktere werden auftauchen? Und das ist, wo ihr ins Spiel kommt.

Wenn ihr mir in absehbarer Zeit (Ich will jetzt mal keine Deadline setzen, aber Blogs leben ja bekanntlich von der Aktualität) ein Foto von euch mit einem Exemplar der Zita S. schickt, dann werde ich auch versuchen, euch in den nächsten Roman mit einzubauen. Ich kann noch nichts versprechen, vielleicht bleibt auch nur euer Name übrig, aber ich werd mir auf jeden Fall die größte Mühe geben, wenigstens eine „Statistenrolle“ für jeden zu finden, der mir ein solches Foto schickt (das ich dann natürlich auch gerne hier veröffentlichen würde).

Und jetzt bin ich mal gespannt und lehne mich zurück…

Wer soll leben, wer soll sterben?

Ich bitte um Feedback.

Blogs leben ja anerkanntermaßen nicht nur von der Aktualität (wie ihr in einem der nächsten Posts feststellen werdet, wenn ihr weiter regelmäßig hier vorbeischaut), sondern auch von der Interaktion. Und da ich gerade dabei bin, erste Pläne für einen Nachfolgeroman um Iahel Nimoy zu schmieden (und da WordPress diese kesse Umfragefunktion hat) böte sich ja nichts mehr an, als euch um Mithilfe zu bitten.

In diesem Sinne an euch die Frage: Wer soll im nächsten Iahel Nimoy-Roman ins Gras beißen?

Man kommt ja zu nichts!

Eigentlich gibt es tatsächlich viel zu posten, aber vor lauter Arbeit kommt man nicht dazu…

Um den Anfang zu machen, hat Genniges tatsächlich das Poster produziert und in der Schwabacher Straße aufgestellt. (Sehr nette Leute im Laden, übrigens!) Jetzt bin ich mal gespannt, was passiert — schon in den letzten Wochen waren die Verkaufszahlen bei Genniges eine positive Überraschung; Zita S. liegt zumindest nicht wie Blei in den Regalen. Ich habe mir ein Exemplar des Posters sichern können und muss die Tage mal wieder beim Stammgriechen Wassilis vorbeischauen, der freundlicherweise angeboten hat, das Poster bei sich aufzuhängen. Epharisto!

Dann ist die Fürther Freiheit inzwischen auf drei Seiten von Zita eingekreist, nachdem nach Genniges und Edelmann jetzt auch die dritte Buchhandlung am Platz, nämlich Jungkunz Exemplare bestellt hat.

Und schließlich gibt es konkreter werdende Planungen für die ersten Lesungen. Bitte halten Sie Stift und Papier für Notizen bereit! 🙂