Langsam wieder runterkommen

Die letzten Wochen war schon viel los mit Frau Nimoy und Tod und Vererben… Jetzt brauch ich erstmal wieder ein bisschen Gelegenheit, runterzukommen.

Andererseits — vielleicht könnte man die beiden Metiers vereinen und Frau Nimoy und Herrn von Cramm in einer Krimikomödie auf die Bühne schicken?

Von Bücherwürmern und Menschen

lesung_bücherwurmNunmehr ist auch die zweite Lesung hinter mich gebracht — diesmal hat’s mich in den Bücherwurm nach Zabo verschlagen.

Auch wenn’s anstrengend war, sich nach einer Arbeitswoche nochmal zwei Stunden komplett zu konzentrieren, so hab ich’s doch sehr genossen — Nicht nur, weil ein paar alte Freunde mal wieder aufgetaucht sind, sondern auch wegen der intelligenten und nicht zuletzt auch kritischen Diskussionen zu den Geschichten. (Selber hält man ja immer jeden noch so halbseidenen Gedanken für genial, da ist es gar nicht falsch, wenn man mal mit einem unvoreingenommenen und frischen Blick auf die eigenen Werke konfrontiert wird.)

Wie’s weiter geht, ist bislang noch ungewiss, aber natürlich halte ich euch hier auf dem Blog über neue Termine auf dem Laufenden. Wer eine umfassende, geistreiche und objektive Zusammenfassung vom Freitagabend lesen will, dem lege ich das Blog vom Hoadl ans Herz, der Reich-Ranicki der Metropolregion sozusagen.

P.S. — Ich hab nicht wirklich so große Füße.

Mehr Presse

Nach der Neuen Westfälischen hat jetzt auch die Glocke über die Premiere von Tod und Vererben berichtet.

Die Glocke v. 12.11.130001

Noch eine gar nicht so schlechte Kritik, wie ich finde — und ein Zeichen dafür, dass ich mit meiner Ansicht, dem Theater-Theater sei eine sehr gute Produktion gelungen, nicht allein stehe!

(Ich bereue ja immer mehr, nicht nach dem Vorhang auf die Bühne gegangen zu sein und dem Publikum erklärt zu haben, „Es freut mich, dass Ihnen das Stück fast so sehr gefallen hat, wie mir.“ Aber es ist wohl nicht jeder ein Oscar Wilde…)

Einmal mehr mein Dank an Frau Hoffmann-Baljak für die Zusendung der Rezension!

Neues von der Casting-Couch

Wie bereits kürzlich berichtet, habe ich ja vor, nun sozusagen auf die andere Seite des Orchestergrabens zu springen und mir auch die Bühne untertan zu machen.

Auf meine erste Anmeldung fürs Casting kam lange keine Antwort, und ich wurde etwas skeptisch — Ich kann damit leben, beim Casting durchzufallen, aber wenn mir mein schlechter Ruf so weit vorausgeeilt wäre, dass ich nicht mal eingeladen werde, das hätte mir schon wehgetan.

Aber jetzt habe ich einen Termin bekommen, am 24.11. kann ich mich mit Trallala, Hopsassa und Blablabla bei der MusicalCom beweisen.